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Ich habe das Buch wie auch die “Triggerpunkte” mit Interesse gelesen. Beim Lesen beschlich mich aber immer wieder ein Gedanke: Steffen Mau läuft der Entwicklung hinterher. Was 2015 mit den Bürgerräten vielleicht noch funktioniert hätte, erscheint heute eher als Wunschvorstellung. Die Radikalisierung hat mittlerweise ein Niveau an Wut, Lügen, Destruktion und auch an direkter Gewalt erreicht, das nur noch erschreckend ist.
Dass dies von interessierter Seite angefacht wird, ist ja noch nachvollziehbar. Das aber relativ breite Schichten der Bevölkerung dafür empfänglich sind, ist für mich nicht nachvollziehbar. Dabei geht es diesen Menschen überwiegend gut. Vor einem schicken kleinen Häuschen auf dem Dorf stehen relativ teure Autos.
Aber der Hass auf Grüne und Geflüchtete ist grenzenlos und sie wollen eine Diktatur. Wie lässt sich die Entwicklung zurückdrehen?

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