Eigentlich bin ich gegenüber Rechten, für die kein Träger mit eigenem Subjekt da ist, also Tier- und Naturrechte, eher skeptisch. Solche Rechte können dann ja nur stellvertretend geltend gemacht werden, und das führt, fürchte ich (ohne mit der aktuellen Diskussion im Detail vertraut zu sein), zu einem gewaltigen prozeduralen Aufwand und endlosen Streitereien, die der Sache nicht unbedingt dienen. Ich wäre vermutlich eher auf Seiten der Konvergenz-Theoretiker wie Norton (siehe im Text). Aber dieser Aufsatz ist so gut – so klar, fair und sogar mitreissend – er könnte mich zum Zweifeln und zum Neu-Denken der Frage bringen. Eine wirklich tolle Lektüre.
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Eigentlich bin ich gegenüber Rechten, für die kein Träger mit eigenem Subjekt da ist, also Tier- und Naturrechte, eher skeptisch. Solche Rechte können dann ja nur stellvertretend geltend gemacht werden, und das führt, fürchte ich (ohne mit der aktuellen Diskussion im Detail vertraut zu sein), zu einem gewaltigen prozeduralen Aufwand und endlosen Streitereien, die der Sache nicht unbedingt dienen. Ich wäre vermutlich eher auf Seiten der Konvergenz-Theoretiker wie Norton (siehe im Text). Aber dieser Aufsatz ist so gut – so klar, fair und sogar mitreissend – er könnte mich zum Zweifeln und zum Neu-Denken der Frage bringen. Eine wirklich tolle Lektüre.
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